Was Sie über Zentrifugen wissen müssen – ZONELINK
Zentrifugen lassen sich mindestens bis ins Jahr 1836 zurückverfolgen.
Nach fast 200 Jahren Entwicklung gibt es viele verschiedene Arten von getrennten Materialien.
Es gibt außerdem viele verschiedene Arten von Zentrifugen, und die Kenntnis dieser Arten wird Ihnen helfen, Ihr Zentrifugengeschäft mit weniger Aufwand zu starten.
Wir sind der professionellste Zentrifugenhersteller in China.
Was ist die Hauptfunktion der Zentrifuge?
1. Eine Zentrifuge ist eine Maschine, die die Zentrifugalkraft nutzt, um Komponenten von Flüssigkeiten und Feststoffpartikeln oder einem Gemisch aus Flüssigkeiten und Flüssigkeiten zu trennen.
2. Die Zentrifuge dient hauptsächlich der Trennung von Feststoffpartikeln und Flüssigkeiten in Suspension oder der Trennung zweier nicht mischbarer Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte in Emulsionen (z. B. Sahne von Milch). Sie kann auch zur Entfernung von Flüssigkeiten aus feuchten Feststoffen eingesetzt werden, beispielsweise beim Trocknen nasser Wäsche in einer Waschmaschine. Spezielle Überdrehzahl-Rohrseparatoren können zudem Gasgemische unterschiedlicher Dichte trennen. Mithilfe der unterschiedlichen Dichte oder Partikelgröße von Feststoffpartikeln in Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Sedimentationsgeschwindigkeiten können Dekanterzentrifugen Feststoffpartikel auch nach Dichte oder Partikelgröße klassifizieren.
3. Zentrifugen werden in der Chemie-, Erdöl-, Lebensmittel-, Pharma-, Mineralverarbeitungs-, Kohle-, Wasseraufbereitungs- und Schifffahrtsindustrie weit verbreitet eingesetzt.
4. Nach den Anforderungen an Aufbau und Trennung lassen sich Industriezentrifugen in drei Kategorien einteilen: Filterzentrifugen, Sedimentationszentrifugen und Separatoren.
Wie wählt man die richtige Zentrifuge aus?
1. Eine Zentrifuge besteht aus einer Trommel, die sich mit hoher Geschwindigkeit um ihre Achse dreht und üblicherweise von einem Elektromotor angetrieben wird. Nachdem die Suspension (oder Emulsion) in die Trommel gegeben wurde, wird sie schnell auf die gleiche Drehzahl wie die Trommel beschleunigt. Die Komponenten werden dann durch die Zentrifugalkraft getrennt und einzeln abgeführt. Generell gilt: Je höher die Trommeldrehzahl, desto besser die Trennwirkung.
2. Das Funktionsprinzip des Zentrifugalseparators beruht auf Zentrifugalfiltration und Zentrifugalsedimentation. Bei der Zentrifugalfiltration wirkt der durch die Suspension erzeugte Zentrifugaldruck auf das Filtermedium ein. Dadurch durchdringt die Flüssigkeit das Filtermedium als Filtrat, während die Feststoffpartikel an dessen Oberfläche zurückgehalten werden. Dies ermöglicht die Flüssig-Feststoff-Trennung. Die Zentrifugalsedimentation nutzt die schnelle Sedimentation und Schichtung von Komponenten unterschiedlicher Dichte in Suspensionen (oder Emulsionen) im Zentrifugalkraftfeld zur Flüssig-Feststoff- (oder Flüssig-Flüssig-)Trennung.
3. Es gibt auch einen Separatortyp für experimentelle Analysen, der zur Flüssigkeitsklärung und Feststoffanreicherung oder zur Flüssig-Flüssig-Trennung eingesetzt werden kann. Dieser Separatortyp existiert in verschiedenen Bauformen und arbeitet unter Normaldruck, Vakuum und Gefrierbedingungen.
4. Ein wichtiger Indikator für die Trennleistung einer Zentrifuge ist der Trennfaktor. Er beschreibt das Verhältnis der Zentrifugalkraft zur Schwerkraft des zu trennenden Materials in der Trommel. Je höher der Trennfaktor, desto schneller und besser die Trennung. Der Trennfaktor industrieller Zentrifugalseparatoren liegt üblicherweise zwischen 100 und 20.000, der von Ultrahochgeschwindigkeits-Rohrseparatoren kann bis zu 62.000 und der von analytischen Ultrahochgeschwindigkeits-Separatoren bis zu 610.000 betragen. Ein weiterer Faktor, der die Durchsatzleistung der Zentrifuge bestimmt, ist die Trommelfläche. Je größer die Trommelfläche, desto höher die Durchsatzleistung.
5. Die Auswahl der Zentrifuge muss auf der Größe und Konzentration der Feststoffpartikel in der Suspension (oder Emulsion), dem Dichteunterschied zwischen Feststoff und Flüssigkeit (bzw. den beiden Flüssigkeiten), der Viskosität der Flüssigkeit, den Eigenschaften des Filterrückstands (bzw. Sediments) und den Trennanforderungen basieren. Eine umfassende Analyse der Anforderungen, um die Anforderungen an den Feuchtigkeitsgehalt des Filterrückstands (Sediments) und die Klarheit des Filtrats (Trennflüssigkeit) zu erfüllen, dient der Vorauswahl des geeigneten Zentrifugalseparators. Anschließend werden, abhängig von der Durchsatzleistung und den Automatisierungsanforderungen, Typ und Spezifikation der Zentrifuge bestimmt und abschließend durch einen Praxistest verifiziert.
Im Allgemeinen kann für Suspensionen mit Partikeln, deren Partikelgröße größer als 0,01 mm ist, eine Filterzentrifuge verwendet werden; für kleine oder komprimierbare Partikel in der Suspension sollte eine Dekanterzentrifuge verwendet werden; wenn eine hohe Flüssigkeitsklarheit erforderlich ist, sollte ein Separator verwendet werden.