Was ist eine Flachplatten-YTPE-Beutel-Hängezentrifuge?
Aufbau und Funktionsprinzip der Zentrifuge:
Der Hauptmotor der Flachbandzentrifuge und die Drehzahlregelung mit variabler Frequenz laufen sanft an. Durch den statisch flammhemmenden, schmalen V-förmigen Riemen rotiert die Zentrifuge mit hoher Geschwindigkeit um ihre eigene Achse und erzeugt so ein Zentrifugalkraftfeld. Das Material wird durch die Zentrifuge in die Trommel mit dem Filtersack befördert. Die Zentrifugalkraft verteilt das Material gleichmäßig in der Trommel und bildet so einen Zentrifugalfilter. Das Material wird durch die Öffnung in den leeren Hohlraum des Gehäuses geschleudert und durch den Auslass ausgestoßen. Die Feststoffe werden im Filtersack zerkleinert. Nach dem Stopp wird der Gehäusedeckel geöffnet und der Filtersack zur Entnahme herausgenommen. Anschließend kann das Material durch die Rohre abgewaschen werden. Die Zentrifuge wird mithilfe der Aufhängung entladen. Die Aufhängung bewegt das Gehäuse und entleert es. Dies sorgt für hohe Arbeitseffizienz, reduziert die körperliche Belastung und erfüllt die GMP-Standards für hygienische Bedingungen.
Auswahlhinweise für die Flachplatten-YTPE-Beutel-Hängezentrifuge:
Die Tablettensuspensionszentrifuge wird in der Festphasenfiltration eingesetzt und eignet sich zur Entwässerung faseriger Substanzen, insbesondere solcher mit hoher Viskosität, feiner Partikelgröße sowie toxischer und schädlicher Eigenschaften, sowie zur Filtration brennbarer Materialien. Beispiele hierfür sind Gips, Ammoniumschwefel, Impfmittel, Eisensulfat, Kupfersulfat, Nickelsulfat, Kaliumchlorid, Essigsäure, Borax, Soda, Kautschukadditive, Farbstoffe, Kunststoffrohstoffe, Düngemittel, Öle, verschiedene Harze, Salze, Mononatriumglutamat, Lebensmittelzusatzstoffe, Stärke, Zucker, Vitamine, Antibiotika und andere Arzneimittel, Herbizide, Wurmmittel, Kupfer-, Zink-, Aluminium- und andere Erzpulver, Metallraffination, Gips, Wasseraufbereitung usw.
