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Professionelle Produktion von Zentrifugalseparatoren und pharmazeutischen Maschinen – Zonelink

Anleitung zur Bedienung und Wartung von Röhrenzentrifugen - zonelink 1
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Anleitung zur Bedienung und Wartung von Röhrenzentrifugen - zonelink

Chinesische Hersteller von Röhrenzentrifugen – Anleitungen zu Betrieb und Wartung – ZhongLian

Betriebs- und Wartungsregeln für Röhrenzentrifugen

1. Ziel: Festlegung von Standardverfahren für den Betrieb und die Wartung von Rohrzentrifugen sowie für die Bedienung und Wartung dieser Maschinen. Dies dient der Gewährleistung der Sicherheit des Personals und des ordnungsgemäßen Betriebs der Anlagen.

2. Anwendungsbereich: Diese Norm eignet sich für den Betrieb und die Instandhaltung von Rohrzentrifugen in Unternehmen.

3. Verantwortlichkeiten:

3.1. Bediener: Die Standardarbeitsanweisung (SOP) für die Bedienung und die tägliche Wartung der Röhrenzentrifugen ist strikt einzuhalten.

3.2. Wartungspersonal: Regelmäßige Wartung der Röhrenzentrifuge streng nach Standardarbeitsanweisung.


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    Betriebs- und Wartungsregeln für Rohrzentrifugen

    1. Ziel: Standardverfahren für den Betrieb und die Wartung von Rohrzentrifugen sowie für die Bedienung und Wartung der Anlagenbediener festlegen. Dies dient der Gewährleistung der Sicherheit des Personals und des ordnungsgemäßen Betriebs der Anlagen.

    2. Anwendungsbereich: Diese Norm eignet sich für den Betrieb und die Instandhaltung von Rohrzentrifugen in Unternehmen.

    3. Verantwortlichkeiten:

    3.1. Bediener: Die Standardarbeitsanweisung (SOP) für den Betrieb und die tägliche Wartung der Rohrzentrifugen ist strikt einzuhalten.

    3.2. Wartungspersonal: Regelmäßige Wartung der Röhrenzentrifuge streng nach Standardarbeitsanweisung.

    4. Inhalt:

    4.1. Vorbereitung vor der Operation

    4.1.1. Prüfen Sie, ob sich die Rohrzentrifuge dreht und keine Fremdkörper enthält.

    4.1.2. Prüfen Sie, ob die Versorgung der Röhrenzentrifuge mit Kühlwasser, Stickstoff und Strom normal funktioniert.

    4.1.3. Prüfen Sie, ob die Röhrenzentrifuge fixiert und intakt ist.

    4.1.4. Vergewissern Sie sich, dass die Schraube der Rohrzentrifuge fest angezogen ist und keine Teile locker sind.

    4.1.5. Prüfen Sie, ob der Munddeckel der Rohrzentrifuge dicht verschlossen ist und ob das Materialventil geschlossen ist.

    4.1.6. Prüfen Sie, ob sich in der Trommel der Rohrzentrifuge, die gereinigt wird, keine Fremdkörper befinden und ob die manuelle Scheibe nicht verklemmt ist.

    4.1.7. Prüfen Sie, ob das Rohrventil der Rohrzentrifuge dicht ist.

    4.2. Arbeitsschritte bei der Verwendung von Rohrzentrifugen

    4.2.1. Die rotierende Rohrzentrifuge des Ölbechers des Lagers mit Flüssigkeitszufuhr sorgt dafür, dass eine kleine Menge Schmierfett auf die Lagerfläche gelangt.

    4.2.2. Nach etwa 50 Sekunden nach dem Einschalten der Röhrenzentrifuge erreicht die Trommel ihre Arbeitsdrehzahl.

    4.2.3. Sobald die Trommeln der Rohrzentrifuge mit voller Drehzahl laufen, kann das Materialventil geöffnet werden. Nachdem die Flüssigkeit aus der Flüssigkeitsscheibe ausgetreten ist, wird das Ventil der Rohrzentrifuge auf den voreingestellten Durchfluss zur Flüssigkeitstrennung geöffnet. Es ist ratsam, die Zufuhr während des Trennvorgangs in der Rohrzentrifuge nicht zu unterbrechen.

    4.2.4. Beim Trennvorgang der Rohrzentrifuge ist zu beobachten, ob der Flüssigkeitsstrom am Auslauf normal ist und ob der Klärungsgrad den Anforderungen entspricht. Bei Vermischung der Flüssigkeit am Auslauf ist der Rückstand abzuscheiden.

    4.2.5. Bevor die Rohrzentrifuge gestoppt wird, muss das Materialventil ausgeschaltet werden, bevor sie gestoppt werden kann, wenn die Flüssigkeitsscheibe keine Flüssigkeit mehr durchlässt.

    4.2.6. Nach dem Anhalten der Zentrifuge wird die Trommel mit der Schutzkappe versehen, auf den Fixierrahmen gesetzt und die untere Trommelwelle mit einem Spezialschlüssel gedreht. Anschließend werden die drei Flügel mit einem Haken entfernt. Mit einem Schaber werden Ablagerungen und Feststoffe aus der Trommel entfernt und diese gereinigt.

    4.2.7. Die Trommel der Rohrzentrifuge wird mit den angeschlossenen Ersatztrommeln befestigt. Die Tür wird geschlossen und die Bewegung der oberen Rohrzentrifuge wiederholt. Mit dem Werkzeug wird die Schlacke in der Trommel entfernt, diese gereinigt und beiseitegestellt.

    4.2.8 Beim Einbau der dreiflügeligen Platten der Rohrzentrifuge in die Trommel ist darauf zu achten, dass die dreiflügelige Platte bis zum oberen Rand der Trommel geschoben und die Markierung „Typ 0“ ausgerichtet wird. Die obere Welle wird mithilfe der unteren Welle so positioniert, dass die Markierung an der unteren Welle mit der Lagermarkierung an der Trommel übereinstimmt. Falls sich ein Fremdkörper in der Position befindet, muss dieser entfernt werden. Die Dichtungsplatte muss ausgetauscht werden.

    4.3. Anmerkung

    4.3.1. Die Beschickung der Rohrzentrifuge erfolgt üblicherweise über die Zuführungsschlitze mit hohem Füllstand. Bei Flüssigkeiten mit hoher Viskosität kann auch eine Pumpe zum Fördern eingesetzt werden.

    4.3.2. Wenn der Anteil an Verunreinigungen oder Feststoffen in der Flüssigkeit über 0,5 % liegt, wird empfohlen, die Flüssigkeit vorher zu klären.

    4.3.3. Die Materialmenge, die durch die Düse eingesprüht wird, hängt von der Beschaffenheit des Materials ab. Mindestens die Hälfte des Trommelvolumens muss besprüht werden. Bei zu niedrigem Druck gelangt nicht genügend Flüssigkeit in die Trommel der Rohrzentrifuge. Der Überlauf am Einlass im unteren Bereich fließt ab. Bei zu hohem Druck wird die Trennqualität beeinträchtigt und es kann leicht zu Vibrationen der Rohrzentrifuge kommen.

    4.3.4. Die Drehtrommel der Röhrenzentrifuge darf weder gehämmert noch direkt erhitzt werden. Sie muss auf einem dafür vorgesehenen Regal platziert werden und darf nicht herunterfallen.

    4.3.5. Beim Festziehen der Drehtrommel und der unteren Welle der Rohrzentrifuge darf keine zusätzliche Bewegung in den vorgesehenen Bewegungsbereich eingeleitet werden. Beim Auseinandernehmen der Trommeln der Rohrzentrifuge müssen Stirnfläche und Gewinde durch rechtzeitiges Aufsetzen der Schutzkappe geschützt werden.

    4.3.6. Die Hauptachse der Rohrzentrifuge muss beim Lagern aufgehängt werden und darf sich nicht verformen.

    4.3.7. Die Flüssigkeitsscheibenkomponente der Röhrenzentrifuge ist nicht installiert und darf nicht eingeschaltet werden, da dies leicht passieren kann.

    4.4. Wartung der Röhrenzentrifuge

    4.4.1. Bei jeder Schicht wird überprüft, ob das Material der Rohrzentrifuge abgedichtet ist, ob die Einfüllöffnung abgedichtet ist und ob das Materialventil leichtgängig ist.

    4.4.2. Die Bediener und Wartungsmitarbeiter sollten die Mittel des Beobachtens, Berührens und Hörens nutzen, um das Aussehen, die Temperaturanstiege und die Geräusche zu erkennen und festzustellen, ob die Anlage normal funktioniert.

    4.4.3. Öffnen Sie monatlich die hintere Abdeckung, um das Getriebe und die Lager der Rohrzentrifuge zu schmieren. Kontrollieren Sie dabei den Ölstand im Getriebe und füllen Sie rechtzeitig Schmierstoff nach. Verunreinigtes, verschmutztes oder alterndes Öl muss umgehend ersetzt werden.

    4.4.4. Überprüfen Sie monatlich den elektrischen Schaltschrank und die Erdungsleitung der Rohrzentrifuge, um sicherzustellen, dass die Rohrzentrifuge ordnungsgemäß geerdet ist.

    4.4.5. Öffnen Sie die hintere Abdeckung jedes Vierteljahr und geben Sie der rotierenden Kette der Rohrzentrifuge etwas Butter und spannen Sie die Kette.

    4.4.6. Überprüfen Sie vierteljährlich die Verbindungen des Rohrzentrifugalmotors, der Riemenscheiben, der Kettenräder, der Lagersitze usw., um deren Funktionsfähigkeit jederzeit zu gewährleisten.

    4.4.7. Das Hochgeschwindigkeitslager der Hochgeschwindigkeitsradkomponenten und Spindelantriebsteile der Rohrzentrifuge mit einer Hochgeschwindigkeitsschmierboxschmierung pro Viertel.

    4.4.8. Überprüfen Sie vierteljährlich den Riemenverschleiß der Röhrenzentrifuge und tauschen Sie ihn gegebenenfalls aus.

    4.4.9. Im Viertel wird das Motorlager der Rohrzentrifuge mit Schmieröl befüllt.

    4.4.10. Überprüfen Sie jedes Jahr, ob die Klemmen des Motoranschlusskastens der Röhrenzentrifuge fest sitzen.


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