Struktur und Prinzip
Der Hauptmotor treibt die Riemenscheibe an, die die Kraft über den Keilriemen auf die Trommel überträgt. Dadurch rotiert die Trommel mit hoher Geschwindigkeit um ihre Achse und erzeugt ein Zentrifugalkraftfeld. Bei der vorgegebenen Beschickungsgeschwindigkeit tritt das Material aus dem Zufuhrrohr in die Trommel ein und verteilt sich gleichmäßig. Sobald die Trommel das gewünschte Volumen erreicht hat, stoppt die Füllstandsregelung die Zufuhr. Das durch das Zentrifugalkraftfeld abgetrennte Feststoffmaterial bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit gegen die Trommelwand und setzt sich dort ab.
Der Hauptmotor treibt die Riemenscheibe an, die die Kraft über den Keilriemen auf die Trommel überträgt. Dadurch rotiert die Trommel mit hoher Geschwindigkeit um ihre Achse und erzeugt ein Zentrifugalkraftfeld. Bei der Beschickungsgeschwindigkeit tritt das Material aus dem Zufuhrrohr in die Trommel ein und verteilt sich gleichmäßig. Sobald die Trommel das gewünschte Volumen erreicht hat, stoppt die Füllstandsregelung die Zufuhr. Das durch das Zentrifugalkraftfeld abgetrennte Feststoffmaterial bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit zur Trommelwand und setzt sich dort ab, bis sich die Flüssigkeit abgesetzt hat. Sobald die Reinigung den Anforderungen entspricht, wird die Trommeldrehzahl auf die Abschöpfgeschwindigkeit reduziert. Die geklärte Flüssigkeit wird durch die Abschöpfvorrichtung abgeschöpft und anschließend über die Flüssigkeitsableitung aus der Maschine abgeleitet. Die Feststoffphase verbleibt in der Trommel und bildet den Filterkuchen. Anschließend wird die Trommel wieder auf die Austragsgeschwindigkeit (30 = 100 U/min) gebracht. Der Abstreifer beginnt zu arbeiten, der Filterkuchen wird abgestreift, die Feststoffphase wird über den Zentrifugalauslass abgeführt und der Abstreifer fährt in seine Ausgangsposition zurück. Der Zyklus ist abgeschlossen.
Die Maschine wurde für Materialien mit hohem Feststoffanteil in Flüssigkeiten, feinen Partikeln und schwieriger Filtration sowie für oxidations-, wärme- und lichtempfindliche Materialien entwickelt und gefertigt. Sie dient hauptsächlich der Trennung von Trommelfellflüssigkeiten im hypertonischen Zustand, insbesondere von Materialien mit hoher Viskosität und kleiner Partikelgröße, wie sie in der biopharmazeutischen Industrie, der Pflanzenextraktion und anderen Branchen Anwendung finden.
1. PGFC ist stabil, zuverlässig und sicher:
2. Der Steuerungsteil dieses Modells verwendet eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) und einen Frequenzumrichter (FVR):
3. Dieses Modell kombiniert elektrische und pneumatische Systemsteuerung und zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad aus.
4. Dieses Modell verfügt über eine elektrische Schnellöffnung und eine Vollschalenkonstruktion. Es ist mit einer Öffnungsschutzvorrichtung ausgestattet, die Fehlbedienungen wirksam verhindert.
5. Der Filterkuchen wird mittels pneumatischer Abstreiferentladung entfernt:
6. Dank des hohen Automatisierungsgrades ist die Maschine gut abgedichtet, wodurch das Austreten schädlicher Gase verhindert, die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter verbessert, schwere körperliche Arbeit reduziert und die Arbeitsproduktivität gesteigert wird.


Der oben genannte Zweck wird folgendermaßen erreicht: Die Vorrichtung besteht aus einer flachen Platte, deren Unterseite mit einem Stoßdämpfer befestigt ist. Auf der Platte ist der Motor montiert, die Trommel auf der Trommelwelle, die wiederum über ein Lager mit der Platte verbunden ist. Die Riemenscheibe an der Motorantriebswelle ist über einen Riemen mit der Riemenscheibe an der Trommelwelle verbunden. Am Boden der Trommel befindet sich ein Materialauslass. Die Vorrichtung zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass die Platte mit einem Motor zur Steuerung des Deckels ausgestattet ist. Die Abtriebswelle dieses Motors ist mit einer Verbindungsplatte verbunden, an deren anderem Ende das Gehäuse der Trommel befestigt ist. Die Oberseite des Gehäuses weist eine längliche Öffnung auf. Durch Betätigung des Motors zur Steuerung des Deckels kann das Gehäuse um 90° gedreht und somit geöffnet oder geschlossen werden. Das Gehäuse ist mit einer Abstreifer- und einer Schabervorrichtung ausgestattet.
Die Abschöpfvorrichtung besteht aus einem Abschöpfrohr und einer Abschöpfbasis. Das vordere Ende des Abschöpfrohrs ragt durch eine lange Öffnung in der Oberseite des Gehäuses in die Trommel. Das Abschöpfrohr ragt vom hinteren Ende der Abschöpfbasis aus. Das Abschöpfrohr ist am Gehäuse befestigt. Zwischen dem Abschöpfrohr und der Abschöpfbasis befindet sich an der Außenwand ein Gewinde. Die erste Hälfte der Außenwand ist mit einem Ringansatz befestigt, d. h. die erste Hälfte des Rohrs hat einen größeren Durchmesser. Die zweite Hälfte hat einen kleinen Durchmesser. Der Seidenleiter ist im Skimmerhalter montiert, wobei der Ringansatz am Seidenleiter und die Innenwand des Skimmerhalters gleitend beieinander liegen. Die untere Hälfte des Seidenleiters ragt aus dem Skimmerhalter heraus und umfasst auch die Ringdichtung. Die Ringdichtung ist am hinteren Ende des Skimmerhalters befestigt. Die Innenwand der Ringdichtung und die untere Hälfte des Seidenleiters gleitend beieinander. Hinter der Ringdichtung befindet sich das Handrad, das an der Rückseite des Handrads mit einer Mutter versehen ist, die mit dem Gewinde des Skimmerrohrs ausgestattet ist.
Die Abstreifvorrichtung umfasst einen Abstreifsitz, der am Gehäuse befestigt ist. Der Zylinderkörper des Abstreifhubzylinders ist auf dem Abstreifsitz befestigt. Der untere Teil der Kolbenstange des Abstreifhubzylinders ist mit einem Übertragungsblock verbunden. Die Abstreifwelle weist eine Aufnahmenut für den Übertragungsblock auf. Der untere Teil der Kolbenstange des Abstreifhubzylinders ist in die Aufnahmenut des Übertragungsblocks der Abstreifwelle eingesetzt. Der Übertragungsblock gleitet an der Wand der Aufnahmenut entlang. Das untere Ende der Abstreifwelle ragt in die rotierende Trommel hinein. Der Abstreifer ist am unteren Ende der Abstreifwelle montiert, und der Abstreifhubzylinder bewegt den Abstreifer auf und ab. Das System umfasst außerdem einen rotierenden Abstreiferzylinder. Der Zylinderkörper des rotierenden Abstreiferzylinders ist auf dem Abstreifersitz befestigt. Die Zylinderstange des rotierenden Abstreiferzylinders ist mit einer Zahnstange verbunden. Die Außenwand der Abstreiferwelle weist eine lange Keilnut auf. Die Abstreiferwelle ist mit einem Zahnrad versehen, das in Gleitkontakt mit der Innenwand des Zahnrads steht. Das Zahnrad greift in die Zahnstange ein und ist mit einer Passfeder fixiert. Diese Passfeder sitzt in der langen Keilnut der Abstreiferwelle. Der rotierende Abstreiferzylinder bewegt die Zahnstange aus oder ein. Die Bewegung der Zahnstange versetzt das Zahnrad in Rotation, da die Passfeder in die Keilnut der Abstreiferwelle greift. Die Rotation des Zahnrads treibt somit die Rotation der Abstreiferwelle an.
Zwischen der Abstreifwelle und dem Zahnrad kann eine Gleithülse angeordnet sein, die Abstreifwelle steht in Gleitkontakt mit der Gleithülse, und die Gleithülse ist mit dem Zahnrad verbunden.
Unterhalb des Zahnradsitzes kann ein Zahnradsitz angeordnet werden, das Zahnrad wird auf den Zahnradsitz gesetzt und der Zahnradsitz wird auf dem Abstreifsitz befestigt.
Die Erfindung bietet den Vorteil, dass das Gehäuse über eine Verbindungsplatte mit der Abtriebswelle des offenen Steuermotors verbunden ist. Dadurch lässt sich das Gehäuse um 90° drehen, und die rotierende Trommel ist vollständig zugänglich, was die Reinigung und Wartung der Trommel erleichtert. Die Abschöpfvorrichtung treibt über ein Handrad die Mutter und die Hauptspindel an. Da die Dichtung am Abschöpfhalter befestigt ist und dieser wiederum am Deckel fixiert ist, können sich Mutter und Hauptspindel nur drehen, aber nicht axial bewegen. Durch die Drehung von Mutter und Hauptspindel wird das Abschöpfrohr axial bewegt und gleitet so schrittweise von der Mitte zur Trommelwand. Dies ermöglicht eine einfache Konstruktion, niedrige Produktionskosten und einfache Wartung. Die Abstreifervorrichtung steuert den Hubzylinder des Abstreifers und dessen Schwenkfunktion. An der Trommelwand anhaftendes Material wird automatisch abgestreift. Die Abstreifgeschwindigkeit ist hoch, und die Arbeitseffizienz ist entsprechend hoch.

