Röhrenzentrifuge
Die Maschine besteht aus Hauptkörper, Getriebe, Trommel, Auffangwanne und Flüssigkeitszuführungslager. Auf der Oberseite der Trommel befindet sich eine flexible Hauptachse, an deren Unterseite ein gedämpftes Gleitlager. Über eine Dämpfungsvorrichtung ist die Hauptachse mit dem passiven Rad verbunden. Der Motor treibt das passive Rad über Förderband und Befestigungsrad an, wodurch die Trommel mit hoher Geschwindigkeit um ihre Achse rotiert und ein starkes Zentrifugalkraftfeld erzeugt. Das Material wird durch den unteren Einlauf zugeführt, die Flüssigkeit fließt durch die Zentrifugalkraft an der Trommelwand nach oben und trennt sich aufgrund der unterschiedlichen Dichte in Schichten.
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GF-Modell: Flüssigkeit mit höherer Dichte bildet den äußeren Flüssigkeitskreis, Flüssigkeit mit geringerer Dichte den inneren. Die Flüssigkeit fließt dann entsprechend über den oberen Auslass ab, und die wenigen Feststoffe lagern sich an der Trommelwand ab und werden nach dem Maschinenstopp manuell entfernt.
GQ-Modell: Dichte Feststoffpartikel lagern sich allmählich an der Innenwand der Trommel ab und bilden eine Sedimentschicht, die nach dem Stillstand der Maschine manuell entfernt wird. Die geklärte Flüssigkeit fließt derweil durch den Auslass an der Oberseite der Trommel ab.